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Zuckende Augenlider: Das sind die Ursachen

Viele kennen das Phänomen: Das Augenlid fängt unwillkürlich an zu zucken und beruhigt sich oftmals so abrupt, wie alles begonnen hat. Doch gerade wenn das Augenzucken über einen längeren Zeitraum hinweg anhält, kann sich dieses als sehr lästig erweisen. 

Erfahren Sie in diesem Blogpost von Dynoptic mehr über die Ursachen von Augenzucken, dessen Risiko und mögliche Massnahmen.


Um was genau handelt es sich beim Zucken der Augen
Ausschlaggebend für Augenzucken sind in der Regel faszikuläre Zuckungen, bei welchen es sich um unwillkürliche Bewegungen kleiner Muskelgruppen handelt.

Diese erfolgen meist am Unter- oder Oberlid der Augen und treten über den Tag hinweg gerne immer wieder von neuem auf. Das Augenlid zieht sich dabei seitlich zusammen, was ein störendes Gefühl auslöst, vom Gegenüber jedoch kaum bis gar nicht wahrgenommen wird.

Häufige Ursachen von Augenzucken und was Sie dagegen tun können

Die häufigsten Ursachen von Augenzucken bilden Stress, Übermüdung, visuelle Überlastung, Nervosität und/oder innere Anspannung. Ausschlaggebend hierfür sind oft eine ungenügende Menge an Schlaf sowie langes Arbeiten an Bildschirmen.

Beim Lindern des störenden Lidzuckens können verschiedene Entspannungstechniken Abhilfe leisten. Hierzu zählen bspw. Yoga, Atemtherapien und autogene Trainingseinheiten, welche Verspannungen lösen.

Wer möglichst schnell Hilfestellung beziehen möchte, sollte auf einen warmen Waschlappen zurückgreifen und diesen einige Minuten auf die Augenlider legen.

Keine Sorge: Das Zucken der Augen ist in den meisten Fällen harmlos

In den allermeisten Fällen ist das Zucken der Augen harmlos. Tritt es jedoch sehr häufig auf, sollte es zwingend abgeklärt und eine Erkrankung dadurch ausgeschlossen werden — gerade wenn weitere Symptome, wie z.B. Rötungen oder Schwellungen hinzukommen.

Denn auch Mineralmangel, eine Infektion im Auge oder eine neurologische Erkrankung können (obwohl eher selten) Augenzucken verursachen und die Augengesundheit nachhaltig beeinflussen. Weitere Komponenten, welche sich auf die Faszikulationen auswirken, sind darüber hinaus Alkohol oder Ritalin.

Blogbeitrag mit freundlicher Genehmigung von Dynoptic.